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GreCon - Ihr Partner für vorbeugenden Brandschutz mit Funkenlöschanlagen und für Online-Messtechnik für die Holzwerkstoffplattenindustrie.
GreCon - We are your partner for fire prevention by means of spark extinguishing and for online measuring systems in the wood-based panel industry.
GreCon Brandschutz Dichteprofil Dickenmessung Explosionsschutz Feuchtemessung Flächengewicht Funken Funkenerkennung Funkenlöschung Funkenlöschanlagen spark detection extinguishment Explosion Feuer Produkte
Durch Funkenflug in den Absaugleitungen können Filter brennen oder sogar explodieren. Als vorbeugende Brandschutzeinrichtung ist hier eine GreCon-Funkenlöschanlage am besten geeignet. Diese ist in der Lage, kleinste Funken in Absaugleitungen zu erkennen und sie blitzschnell abzulöschen. Funkenmelder erfassen die infrarote Strahlung der glimmenden Teile. Im gleichen Augenblick wird in einem gewissen Abstand hinter diesen Funkenmeldern kurzzeitig ein dichter Wassernebel erzeugt, in den die Funken hineinfliegen. Hier werden sie dann sofort abgelöscht. Die Produktion kann währenddessen ungehindert weiterlaufen.
Die Feuerversicherer haben die Risikominderung beim Einsatz von Funkenlöschanlagen erkannt und gewähren der Industrie Rabatte auf die Versicherungsprämie von bis zu 15%. In den Richtlinien der VdS Schadensverhütung (Form 2106) sind die Anforderungen an Funkenlöschanlagen genau definiert. Voraussetzungen für die Gewährung eines Versicherungsrabattes ist dabei auch die Anerkennung des eingesetzten Löschsystems.
Funkenlöschanlagen gehören heute mit zu den wirksamsten Brandschutzanlagen. Hierzu haben nicht zuletzt eine hochentwickelte Technik und die Zuverlässigkeit der Anlagen mit beigetragen. Von der Berufsgenossenschaft und von den staatlichen Gewerbeaufsichtsämtern wird die Installation solcher Anlagen in bestimmten Fällen sogar vorgeschrieben. Der Verband der Schadenversicherer e.V., Köln, hat Rabattempfehlungen herausgegeben. Versicherungsrabatte und technische Neuerungen führen somit zu erheblichen Investitionserleichterungen.
Wo kommt es zum Funkenflug?
Funkenflug ist eine häufig auftretende Gefahrenquelle. Doch diese ist nicht einfach zu erkennen und somit zwar vorhanden, aber nicht bekannt.
Aufmerksamkeit wird dem Funkenflug dadurch meistens erst dann geschenkt, wenn es schon zu spät ist. Es ist zu einer Explosion oder zu einem Brand gekommen.
Bei der Be- und Verarbeitung von brennbaren Materialien entstehen sehr schnell Funken. Ein stumpfes Werkzeug, ein Lagerschaden im Ventilator, ein überhitzter Elektromotor oder ein Fremdkörper im Material können der Grund dafür sein.
Diese Gefahr besteht in allen Betrieben, wo brennbares Material bearbeitet, abgesaugt, gefördert, gefiltert oder getrocknet wird.
Die Schadensstatistiken der Versicherer weisen darauf hin, daß in erster Linie Filteranlagen, Staubbunker, Silos aber auch ganze Produktionanlagen als betroffene Anlagenteile gefährdet sind. Bei den brandauslösenden Faktoren sind der Reihe nach Fremdkörper im Fördergut, schadhafte Anlagenteile, Reibungsvorgänge sowie elektrische Funken und Selbstentzündungen zu nennen. Folgende Schwerpunkte sind bekannt :
In der Span- und Faserplattenindustrie die Span- und Faseraufbereitung, sowie die Weiterverarbeitung der Platten durch Sägen und Schleifen.
In Holzverarbeitenden Betrieben die Bearbeitung des Materials durch Sägen, Hobel, Fräsen, Hacker, Schleifmaschinen und andere Bearbeitungsmaschinen.
In der Chemischen Industrie die pneumatische Förderung von Stäuben und Pulvern.
In der Lebensmittelindustrie z.B. bei der Röstung von Kaffee, der Trocknung von Tabak und in der pneumatischen Förderung von Pulvern.
Was ist dabei so gefährlich?
Der Funke allein stellt keine große Gefahr dar, denn für das Auftreten von Bränden oder Explosionen müssen grundsätzlich gleichzeitig ein Brennstoff, Luft (Sauerstoff) und eine Zündquelle vorhanden sein. Beseitigt man also mindestens eine dieser Voraussetzungen, so betreibt man bereits vorbeugenden Brand- und Explosionsschutz.
In den heutigen modernen Produktionsanlagen treten allerdings alle Komponenten die zu einem Brandschaden führen oder eine Explosion hervorrufen können sehr häufig auf.
Absauganlagen und pneumatische Fördersysteme vergrößern die Brandgefahr. Sind Funken und Glimmnester erst einmal entstanden, fördert das pneumatische Entsorgungssystem die Gefahr schnell in weitere, nachfolgende Anlagenbereiche.
Die Gefahr besteht konkret darin, daß jetzt zwei der drei Grundvoraussetzungen für die Entstehung von Bränden und Explosionen mitgebracht werden:
Luft und Zündinitiale (Funken).
Überall dort, wo diese transportierte Gefahr auf brennbares Material stößt (Filtertücher, gelagerter und brennbarer Staub in einem Abscheider oder Silo) steigt die Wahrscheinlichkeit für die gefürchtete Reaktion.
Umweltschutzmaßnahmen im Hinblick auf Staubimmissionen und verschärfte Vorschriften auf dem Gebiet der Luftreinhaltung an Arbeitsplätzen haben zu vermehrtem Einsatz von Filteranlagen geführt. Die Gefahr für Staubexplosionen ist dadurch nicht geringer geworden. Auf dem Gebiet der Trocknung sind zudem die Trocknerkapazitäten ständig gewachsen, wodurch auch dem Schutz bzw. der Verhütung von Bränden in diesen Anlagen eine noch größere Bedeutung zukommt.
Moderne Funkenlöschanlagen können solchen Brandgefahren wirkungsvoll entgegentreten.
Da es den Betreibern von Produktionsanlagen aus Umweltschutzgründen nicht gestattet ist die Produktion ohne ein Filtersystem weiter zu betreiben, treten neben den eigentlichen Sachschäden auch noch sehr hohe Schäden durch lange Produktionsunterbrechungen auf.
Wie einzelne Berichte zeigen, übersteigen diese sogar die Sachschäden um ein Mehrfaches.
Auch Luftrückführungen erfordern Funkenlöschanlagen.
Der hohe Abscheidegrad von Staubfilteranlagen erlaubt heute unter bestimmten Bedingungen die Rückführung der gereinigten Luft in die Produktionsräume. Dadurch werden enorme Heizenergieeinsparungen erreicht. Ein Filterbrand aber würde rasch auf den Produktionsbereich übertragen werden können und hätte verheerende Folgen.
Um also eine Entstaubungsanlage zu schützen, müssen alle Absaugleitungen sowie die Förderleitung zum Silo mit Funkenlöschanlagen ausgerüstet werden.
Wie kann man dem vorbeugen?
Durch moderne Funkenlöschanlagen. Diese detektieren Funken und Glimmnester sofort nach der Entstehung. Nach der Erkennung und Auswertung werden augenblicklich Gegenmaßnahmen eingeleitet, um die Ursache für einen Brand oder eine Explosion zu beseitigen. Im Unterschied zu anderen Feuerlöschanlagen bekämpfen Funkenlöschanlagen also die beginnenden Auswirkungen, und nicht erst ein entstehendes Feuer.
Funkenlöschanlagen sind in der Lage, kleinste Funken und heiße Teile in Absaugleitungen, Ausfallschächten oder in mechanischen Förderern, wie z. B. in Schnecken oder Elevatoren, zu erkennen und augenblicklich Gegenmaßnahmen einzuleiten. Die Gegenmaßnahmen können beispielsweise in der Auslösung einer Löschanlage, in der Absperrung des Transportweges oder in der Abschaltung der Produktion bestehen. Alle diese Maßnahmen werden in Bruchteilen von einer Sekunde durchgeführt.
Für die Detektion der Zündinitiale verwendet man Funkenmelder, die die infrarote Strahlung von Funken und glimmenden Teilchen erfassen. Die sensiblen Funkenmelder, durch deren Empfindlichkeit sogar Funken durch Staubschichten oder durch das Fördergut hindurch aufgespürt werden, melden Alarmsignale an eine Funkenmeldezentrale, die diese Signale auswertet und gezielte Gegenmaßnahmen automatisch einleitet. In den meisten Fällen wird eine Löschautomatik angesteuert, die in Richtung des Förderstroms hinter den Funkenmeldern installiert ist.
Die Löschautomatik erzeugt kurzzeitig einen Wassernebel in dem Rohrabschnitt, in den die Funken hineinfliegen. Wird kein Funkenflug mehr detektiert, so wird die Einsprühung automatisch beendet. Während dieses Vorganges kann - wenn nicht anders gefordert - die Produktion ungehindert weiterlaufen. Aufgrund dieser Wirkungsweise müssen Funkenlöschanlagen anders eingeordnet werden, als z. B. Sprinkler- und Sprühflutanlagen, oder auch Explosionsunterdrückungsanlagen.
Diese Brandschutzmaßnahmen sind im Rahmen des Gebäude- und Anlagenschutzes erforderlich und können auch bei der Installation einer Funkenlöschanlage nicht entfallen.
Funkenmeldezentrale
Das Kernstück einer Funkenlöschanlage bildet die Funkenmeldezentrale.
Hier laufen die Signale der einzelnen Funkenmelder aus den verschiedenen Anlagenbereichen zusammen. Die Auswertung der Signale erfolgt durch ein Microprozessorsystem. Verzögerungsfrei werden die angeschlossenen Löschungen der entsprechenden Bereiche aktiviert.
Ein praxisgerechtes Brandschutzkonzept berücksichtigt auch die Forderung nach einer möglichst unterbrechungsfreien Produktion. Durch den Einsatz von Prozessortechnik mit dazugehöriger Software ergeben sich neue Möglichkeiten auf die unterschiedlichen Funkenaufkommen zu reagieren. Integrierte Zähler und Zeiterfassungssysteme erlauben eine genaue Bewertung des Funkenfluges. Ein abgestufter Einsatz der vorhandenen Gegenmittel ist möglich.
So werden zum Beispiel einzeln auftretende Funken lediglich abgelöscht, treten jedoch regelrechte Funkenregen auf oder werden einzelne Zündinitiale über einen längeren Zeitraum erkannt, so können weitergehende Maßnahmen in Form von Abschaltungen der Machinen und Ventilatoren der betroffenen Anlagenteile eingeleitet werden. Aber auch die Umlenkung oder Absperrung des Förderstromes ist möglich.
Wasser gehört zu den besten Löschmitteln. Die hervorragende Löschwirkung ist in erster Linie auf das sehr hohe Wärmebindungsvermögen zurückzuführen. Dadurch besitzt es die Fähigkeit, im besonders starkem Maße abkühlend zu wirken.
Gleichzeitig wird ein erneutes Aufflammen der brennbaren Stoffe unterbunden.
Um eine optimale Löschwirkung zu erzielen muß die spezifische Oberfläche des Wassers so groß wie mögliche gehalten werden. Dies wird durch eine feine Zerstäubung des Wassers erzielt.
Dieser Zerstäubungsgrad wird durch eine spezielle Düse und einen ausreichenden Betriebswasserdruck erreicht. Aufgrund der hohen Zerstäubung kann die Löschwassermenge minimiert werden, die Filterelemente werden durch das Wasser nicht gefährdet. Dadurch kann bei einem Löschvorgang der Produktionsbetrieb ungehindert weiterlaufen.
Der Betriebsdruck für die Löschautomatik sollte mindestens 7 bar betragen und wird, sollte er nicht vorhanden sein, durch ein Druckerhöhungsaggregat erreicht. Die Löschdüsen werden seitlich in die Rohrwandung eingebaut. Durch einen wasserdruckgesteuerten Verschlußkegel können sie daher nicht verschmutzen.
Nicht alle Absaugleitungen in den Betrieben befinden sich in den Produktionsräumen. Es kann daher erforderlich sein die Installation der Löschautomatiken im Freien vorzunehmen. Um die Löschautomatiken in frostgefährdeten Bereichen zu schützen werden komplett vorgefertigte Isoliertaschen eingesetzt.
In großflächigen Betrieben haben Funkenmeldealarme mit nachfolgenden Maschinenabschaltungen zur Folge, daß oft Hunderte von Metern Wegstrecke zurückgelegt werden müssen, um an Informationen zu kommen, die die Funkenmeldezentrale bereithält. Für dieses Problem gibt es eine neue Lösung - den GreCon-Alarmcomputer.
Der Alarmcomputer verbindet mehrere Funkenmeldezentralen, die an verschiedenen Positionen im Betrieb installiert sind, mit einem gemeinsamen System. Ein derartiger Aufbau bietet viele Vorteile. Im Vordergrund steht die zentrale Visualisierung aller Funkenmeldealarme und die damit verbundene Entlastung für das Bedienpersonal der Produktionsanlagen. Es ist eine zentrale Erfassung und Auswertung aller Funkenmeldealarme auf einem Monitor möglich. Die zentrale Erfassung und intelligente Zusammenführung aller Ereignisse führen zu aussagekräftigen und vergleichbaren Ergebnissen für den Bediener. Die Möglichkeit der zentralen Fernbedienung der einzelnen Funkenmeldesysteme erlaubt eine schnelle Reaktion auf jeden Alarmfall. Die Vorteile der zentralen Alarmanalyse und die damit verbundene Zeit- und Kostenersparnis sowie die erzielte verkürzte Produktionsunterbrechung sind nicht nur dem Anlagenbetreiber selber bekannt. Auch Institutionen wie die Industrieversicherer oder Berufsgenossenschaften empfehlen die Verwendung dieser Systeme.
Spark Extinguishing System BS 7
Filters may burn or even explode because of sparks within exhaust ducts. GreCon Spark Extinguishing Systems are designed to prevent this. They detect small sparks within the ducts and extinguish them in a split second. Spark sensors detect the infrared radiation of glowing particles. Immediately, a dense water mist spray which extinguishes passing sparks is created in a specified distance downstream from the spark sensors. The production process can continue without interruption during the whole procedure.
Fire insurance companies have noticed the minimised risk when installing spark extinguishing systems and may grant discounts on insurance premium rates of up to 15 %. The regulations of the German Association of Property Insurers (Richtlinien der VdS Schadensverhütung), form 2106, specifically stipulate all requirements on spark extinguishing systems. Precondition for achieving discounts on premium rates is the use of an extinguishment system that is approved by this association.
Spark extinguishing systems are amongst the most efficient fire protection systems as a result of their highly-developed technique and their reliability. The use of these systems for various applications is even prescribed by the employer's liability insurance associations and by national factory inspectorates. The German Association of Property Insurers (Verband der Schadenversicherer e.V.), Cologne, have published recommendations on premium rate discounts. All these factors, i.e. discounts on premium rates and technical innovations, help to justify the investment required.
Überall dort, wo Zyklone als Materialabscheider eingesetzt werden, kann es durch Materialablagerungen zu Stauungen vor der Zellenradschleuse kommen. Schlagartig treten dann Material und Staub auf der Reinluftseite aus. Betriebsunterbrechungen und Verschmutzung der Umwelt sind die Folge. Die GreCon-Zyklonüberwachungsanlage ABC 7 kontrolliert in den kritischen Bereichen den ungehinderten Materialfluß. Kommt es zu einer Verdichtung des Materials, wird dies automatisch gemeldet. Förderventilatoren werden abgeschaltet.
GreCon IR 3000 Feuchtemessanlage
Für eine optimale Produktqualität ist die ständige Kontrolle der Span- oder Faserfeuchte unerläßlich. Die Online-Feuchtigkeitsmeßanlage IR 3000 wird deshalb zur Überwachung der Materialfeuchte hinter dem Trockner sowie vor und hinter der Beleimung und über dem Formband eingesetzt. Eine Übertrocknung des Materials im Trocknerbereich kann somit rechtzeitig erkannt und vermieden werden. Durch die ständige Kontrolle der Materialfeuchte nach der Beleimung und an der Mattenformung wird ein optimales Qualitätsergebnis gesichert.
Für eine optimale Produktqualität ist die ständige Kontrolle der Span- oder Faserfeuchte unerläßlich. Die Online-Feuchtigkeitsmeßanlage MWF 3000 wird deshalb zur Überwachung der Materialfeuchte hinter dem Trockner sowie vor und hinter der Beleimung und über dem Formband eingesetzt. Eine Übertrocknung des Materials im Trocknerbereich kann somit rechtzeitig erkannt und vermieden werden. Durch die ständige Kontrolle der Materialfeuchte nach der Beleimung und an der Mattenformung wird ein optimales Qualitätsergebnis gesichert.
Einer der wichtigsten Qualitätsparameter bei der Produktion von Holzwerkstoffplatten ist die Plattendicke. Die Online-Messung mit der GreCon-Dickenmeßanlage DMR 3000 ermöglicht eine kontinuierliche Dickenkontrolle während der Produktion. Toleranzüberschreitungen werden vermieden, die Produktqualität wird erhöht, Material- und Energieverbrauch werden gesenkt.
Zusammen mit der GreCon-Spalterfrüherkennungsanlage UPU 3000 und einer Rohplattenwaage bietet GreCon die Dickenmeßanlage als ein kombiniertes Qualitätssicherungssystem an.
Bei der Produktion von Holzwerkstoffplatten, wie Span-, Faser- und OSB-Platten sowie Sperrholz und furnierbeschichteten Platten, kann es zu Lufteinschlüssen und unverleimten Bereichen kommen. Diese stellen, je nach Größe und Häufigkeit ihres Auftretens, einen mehr oder weniger großen Qualitätsverlust dar. Die GreCon-Spalterfrüherkennungsanlage UPU 3000 kontrolliert die Platten und ordnet diese automatisch verschiedenen Qualitätseinstufungen zu. Darüber hinaus kann die Spalterfrüherkennungsanlage UPU 3000 bereits stärkere Dichteschwankungen, die als Vorboten von Spaltern auftreten, erkennen. Dadurch ist es dem Bediener möglich, bereits vor dem Produzieren einer schlechten Plattenqualität in den Produktionsprozeß einzugreifen, um so das Auftreten von Spaltern und Lufteinschlüssen zu verhindern. Zusammen mit der GreCon-Dickenmeßanlage DMR 3000 und einer Rohplattenwaage bietet GreCon die Spalterfrüherkennungsanlage als ein kombiniertes Qualitätssicherungssystem an.
Durch ständig steigende Produktionsgeschwindigkeiten und neuartige Presstechniken steigen die Anforderungen an die Inspektion der Plattenoberfläche ständig. Der Mensch als "Kontrollorgan" wird mehr und mehr überfordert. Da die Laminatfußboden-Lamellen auf nahezu direktem Wege zum Endkunden gelangen, führen nicht erkannte Fehler zu katastrophalen Konsequenzen. Durch Einsatz modernster Bildverarbeitungssysteme und einer völlig neuen Technologie ist es mit der GreCon-Oberflächen-Fehlererkennungsanlage sehr einfach unendlich viele unterschiedliche Dekore zu überwachen. Herkömmliche Oberflächeninspektionssysteme können oft kleine Nuancen im Dekor, wie z. B. angedeutete Äste, nur schwer oder gar nicht von einem Fehler unterscheiden. Diese Problematik wurde in der von GreCon neu entwickelten Anlage völlig eliminiert.
Das System SUPERSCAN prüft das Oberflächendekor jeder Platte im Durchlauf um eine gleich bleibende Sortierung zu erreichen. Darüber hinaus ermöglichen Fehlerprotokolle und Statistiken detaillierte Rückschlüsse auf den vorgelagerten Produktionsprozess. Damit kann nicht nur die Sortierung, sondern der gesamte Herstellungsprozess optimiert werden.
Vom 28. bis 30. April 2004 wurde unter der Schirmherrschaft von GreCon das 8. Brandschutzsymposium in Bad Wildungen erfolgreich durchgeführt. Vor mehr als 160 Teilnehmern präsentierte sich eine ausgesuchte Referentengruppe mit sehr interessanten Vorträgen.
Das von Walter Gropius und Adolf Meyer ab 1911 errichtete Fagus-Werk in Alfeld an der Leine gilt als Ursprungsbau der Moderne. Den Architekten gelang es, einem mittelständischen Betrieb ein völlig ungewohntes, vom Traditionellen abweichendes Erscheinungsbild zu geben. Das war möglich, weil Bauherr und Architekt eine selten günstige Konstellation bildeten. In der Person des Fabrikanten verband sich lebensreformerischer Anspruch mit amerikanischer Unternehmensphilosophie. Die produzierten Schuhleisten entstanden einerseits mittels verbesserter Fertigungsmethoden, andererseits nach neuesten Erkenntnissen der orthopädischen Fußforschung. Das Fabrikgebäude ist mit seiner repräsentativen Sachlichkeit und dem großflächigen Gebrauch von Glas auch Ausdruck eines neuen unternehmerischen Selbstbewußtseins und einer modernen Werbestrategie.
Fagus-GreCon und das Fagus werk sind Ausgewählter Ort 2006 in der Kampagne Deutschland - Land der Ideen
Deutschland – Land der Ideen“ betont eine Stärke des Standortes Deutschland und spiegelt wesentliche Eigenschaften der Deutschen wider: Einfallsreichtum, schöpferische Leidenschaft und visionäres Denken. Die Entwicklung Deutschlands wurde in der Vergangenheit und wird auch in der Zukunft von den Ideen der Menschen in diesem Land bestimmt. Leistungen in Wissenschaft und Wirtschaft, Kunst und Kultur werden im In- und Ausland mit Bezeichnungen wie „Made in Germany“ oder „Land der Dichter und Denker“ verbunden. „Deutschland - Land der Ideen“ bündelt diese Fülle an positiven Assoziationen mit Deutschland und unterstreicht gleichzeitig die Zukunftsfähigkeit, Leistungs- und Innovationskraft des Landes.
Funkenlöschung spark extinguishment Brandschutz fire prevention Feuerlöschung fire extinguishment Anlagenschutz plant protection Schadensverhütung Staubexplosion dust explosion Explosionsschutz explosion prevention Feuerschutz fire prevention Zyklonüberwachung cyclone monitoring Verstopfungskontrolle blockage detection Emissionsschutz emission control Infrarottechnik infrared technology Produktionskontrolle production control Qualitätskontrolle quality control Produktionssteigerung production increase Qualitätssicherung quality assurance Spaltererkennung blow/blister detection Delamination delamination Spaltersuche Dickenmessung thickness measurement Dickenmesser thickness gauge Streuung spreading Flächengewichtsmessung weight per unit area measurement Flächengewicht weight per unit area Streudichte spreading density Dichtemessung density measurement Dichteprofil density profile Online-Meßtechnik online measuring technology Meßtechnik measuring technology Spanplattenproduktion particle board production Faserplattenproduktin fibreboard production Plattenproduktion panel production Holzwerkstoff wooden material Feuchtemessung moisture measurement Feuchteermittlung moisture determination Feuchtigkeitsmessung Feuchtigkeitsermittlung Stärkemessung Platteninspektion panel inspection Oberflächenkontrolle surface inspection Sperrholzproduktion plywood production Querzugfestigkeit internal bond strength Labor-Meßgeräte laboratory measuring devices Feuermelder fire detector Gütesortierung Plattenkontrolle Produktionssicherung Prozeßkontrolle process control Materialeinsparung material saving Trendanalyse trend analysis Explosionsunterdrückung explosion suppression Explosionsverfolgung explosion tracking Funkenerkennung Holztechnik Funkenlöschanlage Zyklonüberwachungsanlage Spalterfrüherkennungsanlage Dickenmeßanlage Flächengewichtsmeßanlage Feuchtigkeitsmeßanlage Rohdichteprofilmeßanlage Oberflächeninspektion Filterschutz Siloüberwachung Rückluftüberwachung Wasserlöschsystem automatische Funkenlöschung Funkenausscheidung Rohrweiche Rohrabschlußklappe Staubbrände Staubexplosion Feuerschutz Produktionsunterbrechung Trocknerüberwachung Mühlenüberwachung Trocknerschutz Mühlenschutz Spanaufbereitung Faseraufbereitung Brandfrüherkennung Funkenflug VdS-Zulassung FM-Zulassung Produktionssicherheit Glimmnester Verarbeitung brennbarer Stoffe Zündinitiale pneumatische Absaugung Löschautomatik Zündquellen Explosionsgefahr Funkenbildung Funkenmelder Funkenzählung Funkenschwelle Lichtleiterfunkenmelder Edelstahllöschdüsen Wasserdruckerhöhungsanlage Rohrklappen Rohrschieber Rohrweichen Funkenmeldezentrale Kundendienst Wartungsdienst Wartungsangebot Wartungsvertrag Projektierung Planung Kundenschulung Rohdichteprofil Plattendicke Faserfeuchte Spanfeuchte Flächenmasse Produktqualität Röntgentechnik Preßzeitoptimierung Qualitätskontrolle Holzwerkstoffplatten Spanplatten Faserplatten Plattenproben Spaltererkennung Fehlverleimung Lockerstellen Ultraschalldurchstrahlung Querprofil traversierende Meßsysteme absaugen Feuer Funken Filter Staub Holz Dicke Dichte löschen messen Kontrolle Analyse Überwachung MDF OSB LVL Sperrholz Schleifmaschinen schleifen Pressen Sägen Hobel